Sunday, December 17, 2006

Humor in Russendisko

Ich stimme mit Marion zu. Ich finde, dass Kaminer benutzt seinen Humor, um zu zeigen, dass solche Stereotypen lächerlich sind. Marion schrieb ein bisschen über die Schwierigkeiten, wenn man immer "politically correct" sein muss, und ich stimme dazu. Ich denke, dass die Fragen nach Integration und Anpassung ganz wichtig sind, und dass Kaminer, durch diesen Humor, an diese Fragen denkt. Er spielt immer mit Stereotypen, aber er versucht nicht, andere Leute zu beleidigen, sondern er seine Leser herausfordert, sehr Stark an diese wichtigen Fragen auch zu denken. Man kann sehr schnell bemerken, dass viele Stereotypen lächerlich und nicht war sind. Immigration ist ein wichtiges Thema in Deutschland heutzutage. Es ist nötig, dass Deutschen mit Stereotypen auseinandersetzen. Man kann das tun, wenn man ein Buch, wie Russendisko liest. Aber es ist ein großes Problem, dass die Leser Russendisko lesen, ohne daran denken. Es ist ein Buch, darüber man diskutieren und nachdenken sollte, damit man die Situation heute in Deutschland besser zu verstehen. Es gibt viele Möglichkeiten, damit man die Situation besser verstehen kann, und Bücher wie Russendisko wirken nicht für alle. Aber ich bin der Meinung, dass Kaminer diesen Humor benutzt, damit er mit den wichtigsten Fragen auseinander setzen kann. Hoffentlich können wir dasselbe machen.

Wednesday, December 13, 2006

Stadt ohne Integration


[Selbstgemachte Fahne zur Weltmeisterschaft in Berlin-Neukölln (von: wikipedia)]

Seht euch bitte die folgenden Clips zur Situation im Wrangelkiez und unter Russlanddeutschen in Berlin an.

Diese Clips zeigen die Realität für viele Menschem mit Migrationshintergrund in Berlin.
Macht Kaminer es sich diesbezüglich zu leicht mit seiner humorvollen Beschreibung? Was haltet ihr von seinem Humor? Ist Humor in diesem Kontext ein gutes Mittel um über die Problematik von Integration und Assimilation, Diskriminierung und multikulturelle Gesesllschaft zu sprechen?

Monday, December 11, 2006

Berlin heute



Copyright: Oliver Hartung for the New York Times


Hier findet ihr einen Artikel zu Berlin in dem Reiseteil der New York Times: 36 hours Berlin

Und anbei ebenfalls ein Videobeitrag der New York Times zu Berlin

Tuesday, December 05, 2006

Bulent

Bulent ist Türke, der in Berlin wohnt. Er arbeitet in einem Feinkostladen, und er sagt, dass er ein Zeugnis von einer Uni für etwas mit Lebensmittel bekam, aber ich konnte nicht so gut verstehen, was Genaues er studierte. Er zog nach Deutschland, um als Mitarbeiter zu arbeiten. Er spricht mit den Kunden über die Süßigkeiten und sein Vergangenheit. Er kann, natürlich, türksich, und er spricht mit einem anderen Mann über einen Freund, der Türke ist, aber kein türkisch kann.
Obwohl er Türke ist, hat er einen deutschen Pass (ich denke, dass ich das irgendwo bemerkte). Er spricht über Kinder und Schule sehr oft, und früher schien es mir, dass vielleicht er Lehrer ist, aber weil er im Laden arbeitet, bin ich nicht so sicher, warum er viel über Schulen weiß und spricht. Er spricht nicht nur über das Schulsystem Deutschlands, sondern auch das System der Türkei. Er weiß viel über Privatschulen, und er spricht über Schule, in der Schüler zwei Sprachen lernen müssen. Solche Schulen gibt in Deutschland und auch in der Türkei. Er spricht auch über das Montessouri-System, und wie viele Schülern, die es in einer Klasse gibt (und wie viele wohnen im (in der?) Kiez).
Er spricht auch oft über die Situation der Türken, die in Deutschland wohnen, zum Beispiel, wo und wie sie wohnen. Er sagt, dass viele Familien in Charlottenburg Wohnungen (wegen der Sanierung) suchen.
Es interessiert mich, dass er so viel über solche Themen weiß. Er spricht sehr viel über Schulen, über Türken in Deutschland, über die Türkei.

Monday, December 04, 2006

Die Rolle Anderer Kulturen in Berlin

Unser Projekt beschreibt die Rolle Anderer Kulturen in Berlin, besonders konzentrieren wir uns auf die jüdische und türkische Kulturen. Wir benutzen Clips von Bulent, Kostja, und Jochen. Wir werden ein bisschen über das tägliche Leben in den verschiedenen Kulturen. Besonders möchten wir die zwei Kulturen vergleichen.
Schon merkten wir, dass die türkische Kultur eine große Rolle im Leben Bulents spielt, und im Gegensatz zu ihm spielt die jüdische Kultur fast keine Rolle im Leben Jochens. Kostja ist irgendwo zwischen seinem Sohn und Bulent.
Wir werden auch ein bisschen über die verschiedenen Gemeinschaften. Bulent spricht über die Gemeinschaften der türkischen Gastarbeiter. Wir konzentrieren darauf, wie Leute mit ihrer Kultur identifizieren.
Endlich werden wir ein bisschen über die Geschichte der zwei Kulturen in Berlin sprechen. Diskriminierung ist ein wichtiges Thema. Hoffentlich wird es ein interessantes Thema sein.

Friday, December 01, 2006

Ein Erfolgloser Versuch

Wir stehen neben der Tür. Ich bin ganz nervös, aber mein Kollege ist ruhig. Die Andere, die im Café sitzen, sind ganz ruhig und sprechen fast nichts. Eine Frau, die nur jetzt angekommen ist, sitzt in der Ecke und liest eine Zeitung. Aber sie beobachtet uns, mich und meinen Kollege. Ich sehe nach ihm. Ich dachte immer, dass er ein bisschen komisch aussieht, mit seinen großen Koteletten. Er ist kleiner als ich, aber man sieht sofort, dass er hällt sich fit. Ich kann jetzt nur unnatürlich bewegen.

Die Tür offnet noch ein mal, und jetzt kommt ein Kind, wahrscheinlich das Kind des Wirtes. Das Kind sieht ihm ähnlich aus. Ach ja, ich hasse Kinder. Sie sind immer so ärgerlich, machen so viel Lärm. Aber vielleicht brauchen wir das Kind. Ich muss Geduld haben. Aber ich fühle mich nur nervös. Wenn unser Plan arbeitet nicht, was werden wir tun? Keine Ahnung.

Jetzt läuft das Kind in der Nähe underes Tisches. Unser Augenblick ist angekommen. Ich reiße das Kind, halte ihn in meinen Armen. Ich schaue an die anderen Leute, und diese Frau, die in der Ecke sitzt, beobachtet uns noch. Sie sieht komisch aus, wenn sie an uns starrt. Ich habe ein schlechtes Gefühl darüber. Plötzlich steht sie auf. Der Wirt, natürlich, erschreckt über seinen Sohn.

Ich sitzt auf einem Eimer und warte. Sie kommt in der Nähe von mir. In den Handen hällt sie ein Tablett. Was kann sie damit machen? Keine Ahnung, aber nichts Gutes. Kann es das Ende sein. Warum machten wir diesen Plan. Ich möchte jetzt nicht sterben. Ich kann nicht bewegen, und sie kommt näher und näher. Ich möchte etwas tun, aber ich kann nichts machen. Ich warte. Ich gebe einen Laut als das Holz meinen Hals trifft. Plötzlich bin ich hilflos auf dem Boden. Es ist immer schwerer zu atmen. Es ist wirklich das Ende, und ich bin nicht bereit. Ich schaue meinen Kollege, und bin sicher, dass er ein ähnliches Schichsal treffen wird. Sie hällt in den Händen ein Messer, aber jetzt kann ich weniger und weniger denken. Alles schwindet, und jetzt ist alles vorbei...

Thursday, November 23, 2006

Die Schattenboxerin



















In diesem Blogbeitrag sollt ihr das, was bisher in "Die Schattenboxerin" passiert ist, aus der Perspektive einer anderen Person als der Hauptperson beleuchten.
Schreibt also in der Ich-Perspektive einer der anderen Figuren, Maerz' (der Mann, den sie in Dunkels Wohnung trifft), Dunkels, Mircas, der frueheren Bewohner des Mietshauses, Meister Wangs etc.
Der Sinn dieses Beitrags ist, euch ueber wesentliche Elemente der bisherigen Handlung nochmals klarzuwerden und evtl. Dinge anzusprechen, die nicht direkt im Text stehen.